PowerArmor


White Paper:
Vermeidung der Beschädigung von Laufwerken durch Stromschwankungen

Beseitigen Sie die wichtigste Ursache von Ausfällen im praktischen Einsatz - Mit patentierter Technologie, die in Tausenden von Anwendungen von Originalherstellern eingesetzt wird, hat sich PowerArmor® in der Praxis bewährt, indem es die wichtigste Ursache von Speichersystemausfällen im praktischen Einsatz beseitigt – die Beschädigung von Laufwerken durch fehlerbedingte Ausfälle, Spannungsabfall, Leistungsspitzen oder instabile Spannung.

Die Folgen eines Stromausfalls sind oft eine Beschädigung des Laufwerks und der Verlust von Daten. Dies führt zu unvorhergesehenen Ausfallzeiten, während Techniker die Laufwerke reformatieren, das Betriebssystem neu installieren oder Produkte zurücksenden.

Vermeiden Sie die Beschädigung von Laufwerken und senken Sie die Gesamtbetriebskosten  - Die PowerArmor-Technologie senkt die Speicher-Gesamtbetriebskosten, indem sie Entwicklern eine bewährte Lösung anbietet, die die kostspieligen Probleme in Verbindung mit der Beschädigung von Laufwerken fast vollständig beseitigt.

Wie PowerArmor funktioniert

Etwa drei von vier Laufwerkausfällen im praktischen Einsatz sind eine Folge von Stromversorgungsproblemen. Das heißt, dass Spannungsabfälle, Stromausfälle und selbst Blitzeinschläge die häufigste Ursache von Produktrücksendungen von Speicher in integrierten Systemen darstellen.

In PATA-Schnittstellen

PowerArmor beinhaltet eine Schaltlogik zur Spannungsmessung, die als Frühwarnsystem für unerwartete Abweichungen bei der Stromversorgung des Systems dient. Wenn eine Stromschwankung oder -unterbrechung droht, stoppt das Laufwerk seine Lese- oder Schreibfunktion und sendet stattdessen ein Besetztsignal an das Hostsystem. Dadurch wird sichergestellt, dass keine weiteren Befehle vom Host empfangen werden, bis die Leistungsstufe wieder normal ist.
Adresszeilen werden gesperrt, um sicherzustellen, dass alle Daten in die richtige Position geschrieben werden. Dies ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber Flashkarten auf Mikrocontrollerbasis, bei denen Adresszeilen abweichen und unbeabsichtigt das Betriebssystem, die Dateizuordnungstabelle, den Masterbootsatz, Dateien mit Benutzerdaten oder andere wichtige Dateien überschreiben können. Dies geschieht oft, wenn die Stromversorgung unter das erforderliche Minimum für den Host sinkt, während das Festkörperlaufwerk noch über genügend Strom verfügt. In diesem Fall können die Daten in andere Positionen "überquellen". Das Ergebnis sind beschädigte Daten oder ein Laufwerk, das nicht mehr gebootet werden kann.

In SATA- und USB-Schnittstellen

Bei einer seriellen Verbindung ist die Adresse bekannt, bevor die Daten übertragen werden. Es ist daher nicht nötig, die Adresszeilen zu sperren. Wenn die integrierte PowerArmor-Erkennungsschaltlogik eine Änderung der Spannungshöhe feststellt, signalisiert das Laufwerk dem Hostsystem, die Datenübertragung zu stoppen. Der Host stellt dann das Senden und Empfangen von Daten vorübergehend ein. Das Laufwerk schreibt noch die restlichen Daten und wird dann ordnungsgemäß ausgeschaltet. Wenn die Leistungsstufe wieder normal ist, wird das Laufwerk wieder eingeschaltet und zurückgesetzt.

Schlussfolgerung

PowerArmor ist für das Hostsystem völlig transparent und seine Funktion beeinträchtigt nicht die Systemleistung. Das heißt, es funktioniert automatisch und nahtlos, ohne dass eine manuelle Ausführung von Such- oder Wiederherstellungsvorgängen nötig wäre.

Mit seiner integrierten Spannungserkennungstechnologie verhindert PowerArmor die Beschädigung von Laufwerken durch Stromschwankungen. Dadurch werden die Kosten für Wartung, Inanspruchnahme von Garantieleistungen und andere unvorhergesehene Ausfallkosten über den gesamten Einsatzzyklus des Laufwerks hinweg deutlich gesenkt.